{"id":110690,"date":"2022-11-16T18:30:05","date_gmt":"2022-11-16T18:30:05","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=110690"},"modified":"2022-11-16T18:34:09","modified_gmt":"2022-11-16T18:34:09","slug":"man-denke-an-die-amtlichen-verlautbarungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=110690","title":{"rendered":"Man DENKE an die amtlichen Verlautbarungen"},"content":{"rendered":"<p>Sowas WIRD NICHT umsonst ver\u00f6ffentlicht<\/p>\n<p>&#8222;<strong>Business Insider Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>So w\u00fcrde Deutschland seine B\u00fcrger bei einem <strong>72-st\u00fcndigen<\/strong> Blackout mit Wasser und Lebensmitteln versorgen<br \/>\nChristine van den Berg &#8211; Vor 9 Std.<\/p>\n<p>Ein Blackout h\u00e4tte weitreichende Konsequenzen: Ohne Strom w\u00fcrden in Superm\u00e4rkten K\u00fchlschr\u00e4nke und die Kassen ausfallen. Vielerorts funktioniert die Wasserversorgung nicht.<br \/>\n31 Stunden. Vor drei Jahren hatten Tausende Menschen in Berlin-K\u00f6penick so lange keinen Strom. Damals hatte ein Bagger aus Versehen zwei zentrale Stromkabel durchtrennt. Es war der l\u00e4ngste und gr\u00f6\u00dfte Stromausfall, den Berlin in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat. Inzwischen mehren sich die Sorgen, dass dies angesichts der Energiekrise in diesem Winter erneut passieren k\u00f6nnte \u2013 und wom\u00f6glich in gr\u00f6\u00dferem Ausma\u00df. Die Bundesregierung und die L\u00e4nder scheinen sich auf den Fall der F\u00e4lle bereits vorzubereiten \u2013 nur wie? Und wie viele Menschen k\u00f6nnte der Staat dann eigentlich versorgen?<\/p>\n<p>Um w\u00e4hrend eines Blackouts weiterhin handlungsf\u00e4hig zu bleiben, k\u00fcmmern sich Bund, L\u00e4nder und Kommunen vor allem um die Stromversorgung in Kernbereichen des Staates, also Verwaltung und Gerichten. Im Fall der F\u00e4lle, hei\u00dft es vom Bundesinnenministerium, werde zum Beispiel die Verteilung von Notstromaggregaten auf kommunaler Ebene organisiert.<\/p>\n<p>Zudem wird sichergestellt, dass die Bundesministerien auch dann weiterarbeiten k\u00f6nnen, wenn dies an ihren Hauptsitzen \u2013 also Berlin oder Bonn \u2013 aufgrund eines Blackouts nicht mehr m\u00f6glich ist. Das Bundesinnenministerium betreibt im Katastrophenfall neben einem Lagezentrum im 24\/7-Betrieb zudem auch eine besonders abgesicherte IT-Infrastruktur.<\/p>\n<p>Wie bereiten sich die Bundesl\u00e4nder vor, um B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im Notfall zu versorgen?<br \/>\nGehen wir davon aus, dass es in Deutschland f\u00fcr 72 Stunden zu einem fl\u00e4chendeckenden Stromausfall kommt. Wie viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger k\u00f6nnten die Bundesl\u00e4nder f\u00fcr diesen Zeitraum mit Wasser und Lebensmitteln versorgen und wie w\u00fcrden sie lokale Anlaufpunkte organisieren, die eine gesicherte Notstromversorgung haben?<\/p>\n<p>Auf Anfrage teilte die Umweltbeh\u00f6rde in Hamburg mit, dass das st\u00e4dtische Unternehmen Hamburg Wasser, welches f\u00fcr die zentrale leitungsgebundene Trinkwasserversorgung zust\u00e4ndig ist, bei einem regional begrenzten Stromausfall durch einen Verbund von 17 Wasserwerken einen Ausfall in der Regel \u00fcber mehrere Tage kompensieren k\u00f6nnte. Au\u00dferdem seien die meisten Wasserwerke mit einer doppelten Stromeinspeisung versehen, die in der Regel von zwei getrennten Umspannwerken des Netzbetreibers versorgt werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>F\u00e4llt eine Einspeisung weg, k\u00f6nnte das Werk \u00fcber die zweite versorgt werden. Somit w\u00fcrde bei einem Stromausfall durch den Verbund der Wasserwerke sowie die doppelte Stromspeisung die Versorgungssicherheit in den meisten F\u00e4llen weiterhin garantiert werden, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>K\u00e4me es zu einem Katastrophenszenario, also zu einem kompletten Ausfall der Energieversorgung in ganz Hamburg, w\u00fcrde der Katastrophenschutz der Innenbeh\u00f6rde seinen Einsatz haben. Sogenannte Katastrophenschutzleuchtt\u00fcrme, also lokale Anlaufpunkte f\u00fcr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, die \u00fcber eine gesicherte Notstromversorgung verf\u00fcgen, gibt es in Hamburg nach Angaben der Umweltbeh\u00f6rde nicht. &#8222;Die zust\u00e4ndige Innenbeh\u00f6rde beobachtet aber die in Berlin gesammelten Erfahrungen mit den Leuchtt\u00fcrmen genau und pr\u00fcft die M\u00f6glichkeiten der \u00dcbertragbarkeit des Modells auf Hamburg&#8220;, sagte eine Sprecherin der Hamburger Umweltbeh\u00f6rde Business Insider. <\/p>\n<p>In Berlin gibt es seitens der Bezirke etwa 40 lokale Anlaufpunkte, wie eine Sprecherin der Senatsverwaltung f\u00fcr Inneres auf Anfrage von Business Insider mitteilte. In 16 davon seien Notstromaggregate fest verbaut. Dar\u00fcber hinaus seien 23 mobile Notstromaggregate von der Senatsverwaltung f\u00fcr Inneres f\u00fcr die Bezirke beschafft und ausgeliefert. Die Katastrophenschutzbeh\u00f6rden im Land Berlin h\u00e4tten zudem in Vorbereitung auf m\u00f6gliche Notf\u00e4lle Ma\u00dfnahmen der Katastrophenvorsorge zu treffen. Die Planung dessen liege bei den jeweiligen Fachbereichen der Bezirke.<\/p>\n<p>Auf Anfrage teilte das Innenministerium in Schleswig-Holstein mit, dass ein fl\u00e4chendeckender und auch lang andauernder Stromausfall zwar unwahrscheinlich sei, dennoch nicht auszuschlie\u00dfen. Eine konkrete Aussage dar\u00fcber, wie hoch die Wahrscheinlichkeit bemessen wird, k\u00f6nne das Innenministerium aber nicht treffen. Auf die Frage, wie viele Menschen das Bundesland bei einem Stromausfall f\u00fcr 72 Stunden mit Lebensmitteln und Wasser versorgen k\u00f6nnte, verwies ein Sprecher des Ministeriums auf die Selbstvorsorge f\u00fcr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich seien die unteren Katastrophenschutzbeh\u00f6rden im Notfall als Ansprechpartner vor Ort behilflich, um B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zentral zu beraten und zu unterst\u00fctzen. Eine zentrale Planung dazu, wie viele Katastrophenschutz-Leuchtt\u00fcrme es f\u00fcr den Ernstfall geben soll, sei durch die oberste Katastrophenschutzbeh\u00f6rde aktuell noch nicht vorgesehen.<\/p>\n<p>An ungef\u00e4hr 150 geheimen Standorten in Deutschland werden in Deutschland Lebensmittel f\u00fcr den Notfall gelagert<br \/>\nIn Bayern sei eine Versorgung mit Lebensmitteln auch im Krisen- und Katastrophenfall sichergestellt, sagte eine Sprecherin des bayerischen Innenministeriums. Dies gelte auch \u00fcber l\u00e4ngere Zeit. Hierf\u00fcr m\u00fcsse die Bundesregierung eine Versorgungskrise nach dem Ern\u00e4hrungssicherstellungs- und -vorsorgegesetz feststellen. Konkret w\u00fcrden im ersten Schritt noch verf\u00fcgbare Lebensmittel aus dem Lebensmitteleinzel- sowie dem Lebensmittelgro\u00dfhandel einschlie\u00dflich der dort vorhandenen Lager an die Bev\u00f6lkerung abgegeben, sagte eine Sprecherin des bayerischen Innenministeriums Business Insider.<\/p>\n<p>Sofern vor Ort, etwa im l\u00e4ndlichen Raum, keine Lebensmitteleinzelh\u00e4ndler vorhanden seien, w\u00fcrden Katastrophenschutz-Leuchtt\u00fcrme ausgewiesen. Weitere Lebensmittelvorr\u00e4te st\u00fcnden in den Vorratslagern des Bundes zur Verf\u00fcgung. An ungef\u00e4hr 150 geheimen Standorten werden in Deutschland Lebensmittel f\u00fcr den Krisenfall gelagert.<\/p>\n<p>&#8222;Steht keine autarke, ohne Strom funktionierende Wasserversorgung zur Verf\u00fcgung, wird eine alternative Stromversorgung in der Regel \u00fcber Netzersatzanlagen sichergestellt. In kleineren Gemeinden wird die Wasserversorgung h\u00e4ufig \u00fcber Hochbeh\u00e4lter als Wasserspeicherreservoire gesichert&#8220;, sagte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums Business Insider. Diese k\u00f6nnten gegebenenfalls nachts \u00fcber durch Notstromaggregate betriebene Pumpen bef\u00fcllt werden. Der Wasserdruck aus dem Hochbeh\u00e4lter sorge daf\u00fcr, dass das Trinkwasser \u00fcber die Versorgungsleitungen in die Haushalte gelange.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber, wie viele Katastrophenschutz-Leuchtt\u00fcrme in Bayern vorhanden sein m\u00fcssen, gebe es keine festen Vorgaben. Sie sollten allerdings wohnortnah in jeder Gemeinde zur Verf\u00fcgung stehen. Geeignete Orte seien etwa Rath\u00e4user, Turnhallen und vor allem Feuerwehrh\u00e4user, die jeweils \u00fcber eine Notstromversorgung verf\u00fcgen. In der bayerischen Stadt Rosenheim (63.500 Einwohner) gebe es zum Beispiel sechs solcher Anlaufstellen.<\/p>\n<p>Wie viele Menschen in Niedersachsen im Katastrophenfall f\u00fcr 72 Stunden mit Lebensmitteln und Wasser versorgt werden k\u00f6nnten, h\u00e4ngt nach Angaben des nieders\u00e4chsischen Innenministeriums stark von dem betroffenen Ort und von der dortigen vorhandenen Infrastruktur ab. &#8222;Generell sind im Katastrophenschutz F\u00e4higkeiten zur Verpflegungszubereitung und -ausgabe wie auch zur Wasserabgabe vorhanden, die je nach Bedarf auch \u00fcber\u00f6rtlich herangezogen werden k\u00f6nnen&#8220;, sagte eine Sprecherin des nieders\u00e4chsischen Innenministeriums Business Insider. <\/p>\n<p>Bei gro\u00dfen Notlagen k\u00f6nne der Staat nicht alle Bedarfe ausgleichen<br \/>\nEine g\u00e4nzliche Kompensation s\u00e4mtlicher Bedarfe durch staatliche Hilfsma\u00dfnahmen sei aber bei gr\u00f6\u00dferen Notlagen nicht realistisch zu gew\u00e4hrleisten, da gegebenenfalls auch eine Konzentration auf beispielsweise vulnerable Personengruppen oder besondere Einrichtungen erfolgen m\u00fcsse. Lokale Anlaufpunkte im Katastrophenfall zu garantieren, sind laut nieders\u00e4chsischem Innenministerium zudem Aufgabe der unteren Katastrophenschutzbeh\u00f6rden. Die Planungen hierf\u00fcr w\u00fcrden den \u00f6rtlichen Gegebenheiten, wie zum Beispiel der Siedlungs- und Bev\u00f6lkerungsstruktur, angepasst.<\/p>\n<p>Auch in Nordrhein-Westfalen werden die lokalen Anlaufpunkte f\u00fcr den Krisenfall von den unteren Katastrophenschutzbeh\u00f6rden gew\u00e4hrleistet, hie\u00df es von einer Sprecherin des nordrhein-westf\u00e4lischen Innenministeriums. Die Anzahl und Dichte von lokalen Anlaufstellen im Katastrophenfall w\u00fcrden ereignisabh\u00e4ngig von den zust\u00e4ndigen unteren Katastrophenschutzbeh\u00f6rden festgelegt und \u00fcber die lokalen Medien, sozialen Plattformen und Warnapps bekannt gegeben. <\/p>\n<p>Das s\u00e4chsische Umweltministerium weist auf Anfrage von Business Insider darauf hin, dass das Bundesland im Fall einer Versorgungskrise, die durch die Bundesregierung festgestellt werden m\u00fcsste, f\u00fcr die Versorgung mit Lebensmitteln und Trinkwasser zust\u00e4ndig w\u00e4re. F\u00fcr den Zeitraum von 72 Stunden seien B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger auf eigene Vorr\u00e4te angewiesen.<\/p>\n<p>In Hessen gibt es pro Landkreis und kreisfreier Stadt zwei &#8222;Katastrophen-Leuchtt\u00fcrme&#8220; f\u00fcr je 500 Personen<br \/>\nDas Innenministerium in Hessen verweist bei der Frage nach der Versorgung von B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern im Katastrophenfall auf die Landkreise und kreisfreien St\u00e4dte als untere Katastrophenschutzbeh\u00f6rden. Sie seien dazu verpflichtet, eine bestimmte Anzahl an Betreuungsstellen und Betreuungspl\u00e4tzen einschlie\u00dflich der hierf\u00fcr notwendigen Artikel des t\u00e4glichen Bedarfs und Lebensmittel sowie Wasser auf ihrem Gebiet vorzuplanen. Pro Landkreis und kreisfreier Stadt gebe es zwei Betreuungspl\u00e4tze f\u00fcr je 500 Personen. Zum Beispiel in Stadthallen, Mehrzweckhallen, Schulen oder Sporthallen sowie zwei Betreuungsstellen f\u00fcr je 25 Personen in bestehenden Unterk\u00fcnften der Hilfsorganisationen. Zus\u00e4tzlich sei in jedem Stadtteil einer kreisfreien Stadt ein Betreuungsplatz f\u00fcr 50 Personen zum Beispiel in Dorfgemeinschaftsh\u00e4usern, B\u00fcrgerh\u00e4usern oder Mehrzweckhallen vorgesehen.<\/p>\n<p>Vom Innenministerium in Th\u00fcringen hie\u00df es, dass das Ministerium aufgrund der &#8222;sicherheitsbedenklichen Gesamtlage&#8220; keine Einzelaussagen zu den F\u00e4higkeiten der Notfallversorgung treffen k\u00f6nne. Gegenstand der Notfallplanungen seien unter anderem die Notversorgung der Bev\u00f6lkerung. &#8222;In diesem Zusammenhang werden auch lokale Anlaufpunkte, W\u00e4rme- beziehungsweise Strominseln sowie Notunterbringungen als m\u00f6gliche Hilfsleistungen einbezogen&#8220;, sagte ein Sprecher des Innenministeriums in Th\u00fcringen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Katastrophenschutz hat das Innenministerium Baden-W\u00fcrttemberg ein Betreuungskonzept entwickelt. Darin geht das Ministerium von einer Anzahl von 125 zu betreuenden Personen pro Einsatzeinheit aus. Insgesamt gebe es im Land 120 Einsatzeinheiten. Im Katastrophenfall k\u00f6nnten demnach 15.000 Menschen ad-hoc versorgt werden. Zus\u00e4tzlich seien die Ortspolizeibeh\u00f6rden daf\u00fcr verantwortlich, weitere Kapazit\u00e4ten hochzufahren. Notfalltreffpunkte vor Ort einzurichten, sei Aufgabe der Gemeinden. Wie viele es in Baden-W\u00fcrttemberg genau seien, lie\u00dfe sich allerdings nicht sagen.<\/p>\n<p>Im Deutschlandvergleich zeigt sich, dass B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger je nach Bundesland sehr unterschiedlich versorgt w\u00e4ren. W\u00e4hrend das bayerische Innenministerium zum Beispiel angibt, f\u00fcr den Katastrophenfall gen\u00fcgend Lebensmittel zur Versorgung bereitstehen, m\u00fcssten sich B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Sachsen offenbar zun\u00e4chst selbst versorgen. Zudem hat nur Berlin konkrete Aussagen dar\u00fcber getroffen, wie viele Katastrophenschutz-Leuchtt\u00fcrme es vor Ort gibt, die mit einer Notstromversorgung ausgestattet sind. Anderen Bundesl\u00e4ndern lagen hierzu keine konkreten Zahlen vor.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/so-w%C3%BCrde-deutschland-seine-b%C3%BCrger-bei-einem-72-st%C3%BCndigen-blackout-mit-wasser-und-lebensmitteln-versorgen\/ar-AA14agQF?ocid=msedgntp&#038;cvid=5c616836def54b98858c247145d99e82<\/p>\n<p>EINS&#8230;<br \/>\nPlus EINS Plus EINS usw.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sowas WIRD NICHT umsonst ver\u00f6ffentlicht &#8222;Business Insider Deutschland So w\u00fcrde Deutschland seine B\u00fcrger bei einem 72-st\u00fcndigen Blackout mit Wasser und Lebensmitteln versorgen Christine van den Berg &#8211; Vor 9 Std. Ein Blackout h\u00e4tte weitreichende Konsequenzen: Ohne Strom w\u00fcrden in Superm\u00e4rkten K\u00fchlschr\u00e4nke und die Kassen ausfallen. Vielerorts funktioniert die Wasserversorgung nicht. 31 Stunden. Vor drei Jahren &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=110690\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMan DENKE an die amtlichen Verlautbarungen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110690"}],"collection":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=110690"}],"version-history":[{"count":4,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110690\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":110696,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/110690\/revisions\/110696"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=110690"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=110690"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=110690"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}