{"id":110164,"date":"2022-11-12T13:53:42","date_gmt":"2022-11-12T13:53:42","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=110164"},"modified":"2022-11-12T14:31:39","modified_gmt":"2022-11-12T14:31:39","slug":"how-is-victoria-nuland","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=110164","title":{"rendered":"how is Victoria Nuland?"},"content":{"rendered":"<p>\ud83d\ude09<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.google.de\/search?q=america+africa+summit&amp;ei=iKVvY9-DHc2zsAf-oKroAg&amp;oq=america+africa+&amp;gs_lcp=Cgxnd3Mtd2l6LXNlcnAQARgCMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATMgcIABCABBATOgoIABBHENYEELADOgcIABCwAxBDOgkIABBDEEYQ_wE6BggAEBYQHjoECAAQQzoRCC4QgAQQsQMQgwEQxwEQ0QM6EQguEIMBEMcBELEDENEDEIAEOgsIABCABBCxAxCDAToICC4QsQMQgwE6CwguEIAEEMcBENEDOhMILhCDARDHARCxAxDRAxCABBBDOgsILhCABBDHARCvAToECC4QQzoICAAQsQMQgwE6CAguEIAEELEDOg4ILhCABBCxAxDHARDRAzoOCC4QgAQQsQMQgwEQ1AI6CwguEIAEELEDENQCOgUIABCABDoLCC4QgAQQsQMQgwE6CAgAEIAEELEDOgUIABCxAzoHCAAQgAQQCjoFCC4QgAQ6EAguEIAEELEDEMcBENEDEAo6CAguEIAEENQCOgcILhCABBAKOggIABAWEB4QCjoJCAAQgAQQDRATSgQIQRgASgQIRhgAUMEHWP9cYPVvaAJwAXgCgAGiAYgB9BSSAQUxOS4xMJgBAKABAbABAMgBCsABAQ&amp;sclient=gws-wiz-serp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">I&#8217;m still alive<\/a><\/p>\n<p>&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<img src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/121122-100.JPG\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>HAT ETWAS mit den 1300 zutun&#8230;<br \/>\nMit E. Musk&#8230;<br \/>\nSCHONMAL was von <strong>integralen Nationalisten<\/strong> geh\u00f6rt???<\/p>\n<p>&#8222;Deutsches Kaiserreich<br \/>\nNation und Nationalismus<br \/>\nWolfgang Kruse(Mehr zum Autor)<br \/>\n\u00f6ffnen<br \/>\n27.09.2012 \/ 7 Minuten zu lesen<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich eine emanzipative Idee, entwickelte sich der Nationalismus im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einer rechtsorientierten Ideologie. Ein Reichsnationalismus entstand, der Feindbilder beschwor \u2013 au\u00dfen wie innen. Mit dem Alldeutschen Verband schlie\u00dflich trat der pangermanisch-v\u00f6lkische Nationalismus auf die B\u00fchne, der eindeutig pr\u00e4faschistische Z\u00fcge aufwies: Er forderte die Schaffung einer homogenen, national, politisch und rassisch einheitlichen Volksgemeinschaft.<\/p>\n<p>Die Nation war urspr\u00fcnglich, seit der Franz\u00f6sischen Revolution, ein fortschrittliches, gegen F\u00fcrstenherrschaft, Aristokratie und feudale Privilegienordnung gerichtetes Prinzip, das auf die nationale Volkssouver\u00e4nit\u00e4t und die gleichberechtigte Verbindung sich selbst regierender V\u00f6lker zielte. Zugleich gewann der Nationalismus immer mehr den Charakter einer s\u00e4kularen Religion, die die \u00fcberkommenen religi\u00f6sen Sinnstiftungen in weltliche Orientierungen \u00fcbertragen konnte und \u00fcberall in Europa eine hohe Massenwirksamkeit entfaltete. In der zweiten H\u00e4lfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Nationalismus dabei von einer links- zu einer rechtsorientierten politischen Ideologie, deren urspr\u00fcnglich emanzipative Zielsetzungen von legitimatorischen Tendenzen abgel\u00f6st wurde und die gegen Ende des Jahrhunderts als &#8222;integraler Nationalismus&#8220; die absolute Vorrangstellung der eigenen Nation nach Au\u00dfen mit exklusiven Charakterisierungen des Nationalen nach Innen verband. Nationalismus und Patriotismus erschienen nun auch im deutschen Kaiserreich, wie der Liberale Ludwig Bamberger am Ende der Bismarck-\u00c4ra urteilte, zunehmend &#8222;im Zeichen des Hasses (\u2026) gegen alles, was sich nicht blind unterwirft, daheim oder drau\u00dfen&#8220;.<\/p>\n<p>Der neue Reichsnationalismus<\/p>\n<p>Nach der Reichsgr\u00fcndung war es erst einmal notwendig, die \u00fcberkommenen partikularstaatlichen Identifikationen durch einen \u00fcbergreifenden Reichsnationalismus wenn nicht zu ersetzen, so doch zu erg\u00e4nzen und zu \u00fcberw\u00f6lben. Daf\u00fcr bot sich an erster Stelle das Kaisertum als Bezugspunkt an, erg\u00e4nzt durch die milit\u00e4rischen Erfolge in den Reichsgr\u00fcndungskriegen und die Identifikation mit dem &#8222;Reichsgr\u00fcnder&#8220; Otto von Bismarck. Wegen der preu\u00dfischen Vorrangstellung im Reich erhielt der deutsche Nationalismus nicht nur eine borussische, sondern zugleich auch eine ausgesprochen protestantische Pr\u00e4gung, die dem neuen Nationalstaat einen geradezu heiligen Charakter verleihen konnte. Im Zeitalter des Historismus war es allerdings nicht m\u00f6glich, die Nation, wie in der heutigen Forschung, als eine &#8222;gedachte Ordnung&#8220; zu betrachten, sondern sie bedurfte objektivierender historischer Herleitungen, die nicht zuletzt in den Nationaldenkm\u00e4lern des Kaiserreichs ihren Ausdruck fanden. So wurde Wilhelm I. als &#8222;Barbablanca\/Wei\u00dfbart&#8220; zum Wiederg\u00e4nger des Stauferkaisers Friedrich I. &#8222;Barbarossa\/Rotbart&#8220; stilisiert, der im Kyffh\u00e4user nur geruht und auf das nun neu geschmiedete Reich gewartet habe.<\/p>\n<p>Historisch noch viel weiter zur\u00fcck reichte der Bezug auf Hermann den Cherusker, dessen germanische Erhebung gegen die R\u00f6mer als eine fr\u00fche Inkarnation deutscher Nation im Kampf gegen &#8222;welsche&#8220; Bedrohungen gedeutet wurde. 1913 schlie\u00dflich brachte das V\u00f6lkerschlachtdenkmal in Leipzig am deutlichsten die v\u00f6lkischen, auf Geschlossenheit und Kampf abzielenden Inhalte des deutschen Nationalismus zum Ausdruck.<\/p>\n<p>Im Zeichen der nationalliberalen Mitwirkung an Reichsgr\u00fcndung und Verfassungsstiftung war der Reichsnationalismus aber auch weiterhin mit liberalen Vorstellungen von nationaler Freiheit und Selbstbestimmung verbunden. Ein Schwerpunkt der &#8222;deutschen Idee von der Freiheit&#8220; (Leonard Krieger) lag dabei allerdings von Anfang an auf der Freiheit von \u00e4u\u00dferer Fremdbestimmung. Hinzu kam der sinnstiftende Bezug auf die deutsche Kulturnation, wie er in Denkm\u00e4lern f\u00fcr Schiller und Goethe seinen klassischen Ausdruck fand. Deutschtum erschien als eine h\u00f6herwertige sittliche Kultur, \u00fcberlegen nicht nur slawischer &#8222;Unkultur&#8220;, sondern auch der als oberfl\u00e4chlich abqualifizierten, westlichen Zivilisation. Die Idee der Reichsnation verband sich schlie\u00dflich mit Vorstellungen von einem positiven historisch-politischen Sonderweg Preu\u00dfen-Deutschlands, wie sie von vielen Historikern propagiert wurden. Dieser deutsche Sonderweg hatte zum einen, anders als in Osteuropa, eine hochmoderne Staats- und Gesellschaftsordnung hervorgebracht, die zum andern aber, anders als im Westen, nicht von revolution\u00e4rem Umsturz und demokratischer Selbstregierung gepr\u00e4gt war, sondern von der F\u00fchrung der Nation durch den starken Staat der preu\u00dfischen Milit\u00e4rmonarchie.<\/p>\n<p>Nationale Identit\u00e4t und Feindbildbeschw\u00f6rung<br \/>\nVon Anfang an ging die Entwicklung des Reichsnationalismus auch mit der Beschw\u00f6rung \u00e4u\u00dferer und innerer Reichsfeinde einher, gegen die sich die Nation zusammenschlie\u00dfen und verteidigen m\u00fcsse. W\u00e4hrend dies nach Au\u00dfen, vom franz\u00f6sischen &#8222;Erbfeind&#8220; abgesehen, erst einmal vor allem defensive, auf die Konsolidierung der neuen Gro\u00dfmacht in der Mitte Europas zielende Orientierungen beinhaltete, rief das Bedrohungsgef\u00fchl im Innern von Anfang an aggressive Wendungen gegen vermeintliche Reichsfeinde hervor, die dem Nationalismus einen exklusiven Charakter verliehen. Als reichsfeindlich erschienen nicht nur die nationalen, einer kulturellen und wirtschaftlichen Germanisierungspolitik unterworfenen Minderheiten im Kaiserreich (D\u00e4nen, Franzosen, Litauer, Masuren, Polen), sondern auch alle politischen Gegner der offiziellen Reichspolitik wie linksliberale Fortschrittler, &#8222;ultramontane&#8220; Katholiken und vor allem die Sozialdemokraten mit ihren internationalistischen Orientierungen. Sie wurden auch \u00fcber die Verfolgung unter den Sozialistengesetzen (1878-1890) hinaus als &#8222;vaterlandslose Gesellen&#8220; (Wilhelm II.) aus der Nation ausgegrenzt. Hinzu kam ein schwelender Antisemitismus.<\/p>\n<p>Die wirtschaftliche und soziale Krise der 1870er Jahre rief eine Wendung gegen &#8222;j\u00fcdischen Liberalismus&#8220; und &#8222;j\u00fcdisches Kapital&#8220; ins Leben, die es aus der Nation auszuschlie\u00dfen gelte. Bei Wahlen konnte der vom Hofprediger Adolf Stoecker politisch organisierte Antisemitismus zwar keine gro\u00dfen Erfolge erzielen, doch drang er tief in das Bewusstsein nicht zuletzt der gehobenen Bildungsschichten ein. Der nationalliberale Historiker Heinrich v. Treitschke begann Ende der 70er Jahre, mit gro\u00dfem Erfolg den Kampf gegen das Judentum zu beschw\u00f6ren. Eine entschiedene Replik seines ber\u00fchmten liberalen Kollegen Theodor Mommsen markierte mit seiner Brosch\u00fcre &#8218;Auch ein Wort \u00fcber unser Judenthum&#8216; die Gegenposition im sog. Berliner Antisemitismusstreit, doch nicht zuletzt unter Studenten und ihren Burschenschaften wurde der Antisemitismus schnell popul\u00e4r. Er verband sich in der Folgezeit zunehmend mit einer v\u00f6lkischen Konzeption des Nationalismus, die auf die biologische Reinheit des deutschen Herrenvolkes zielte. In einem der meistverkauften B\u00fccher des Kaiserreichs, Julius Langbehns 1890 ver\u00f6ffentlichter Schrift &#8222;Rembrandt als Erzieher&#8220;, hie\u00df es \u00fcber die Deutschen: &#8222;Sie sind, waren und werden sein Arier. F\u00fcr diesen ihnen angeborenen Charakter sollen sie leben und streiten und sterben, wenn es sein mu\u00df! Denn im Grunde ist nur das Blut wert \u2013 das ureigene Blut \u2013 dass um seinetwillen ein Blut vergossen wird. (\u2026) Die Deutschen sind bestimmt, den Adel der Welt darzustellen.&#8220;<\/p>\n<p>Wilhelminische Radikalisierung des Reichsnationalismus<br \/>\nIn der wilhelminischen Phase des Kaiserreichs kamen zwei neue Faktoren hinzu, die den Reichsnationalismus weiter radikalisierten: Im Zeichen des Hochimperialismus ging die Reichspolitik von Konsolidierung und eher zauderndem Kolonialerwerb nun zu einer aggressiven &#8222;Weltpolitik&#8220; \u00fcber. Und sie wurde dabei von neuen, b\u00fcrgerlich gepr\u00e4gten Agitationsverb\u00e4nden angetrieben, die die monarchische Regierung von rechts propagandistisch unter Druck zu setzen versuchten und dabei eine radikalen Nationalismus entwickelten. Bereits 1887 war die Deutsche Kolonialgesellschaft gegr\u00fcndet worden, es folgten der Deutsche Ostmarkenverein, (1894), der Deutsche Flottenverein (1898), der Reichsverband gegen die Sozialdemokratie (1904) und schlie\u00dflich der Deutsche Wehrverein (1912). Einen besonders radikalen, pangermanisch-v\u00f6lkischen Nationalismus vertrat bereits seit 1891 der Alldeutsche Verband, dessen Vorsitzender Heinrich Class 1912 unter dem Titel &#8222;Wenn ich der Kaiser w\u00e4re&#8220; eine programmatische Schrift ver\u00f6ffentlichte, die mit ihren Forderungen nicht nur nach einer expansionistischen Au\u00dfenpolitik, sondern auch nach der Schaffung einer homogenen, national, politisch und rassisch einheitlichen Volksgemeinschaft eindeutig einen pr\u00e4faschistischen Charakter aufwies.<\/p>\n<p>Nicht alle Deutschen verstanden die Nation auf eine so aggressive Weise. Insbesondere die vermeintlichen &#8222;vaterlandslosen Gesellen&#8220; entwickelten alternative Vorstellungen von einem auf nationale Volkssouver\u00e4nit\u00e4t und internationale Verst\u00e4ndigung zielenden Patriotismus. Die Sozialdemokraten wollten Deutschland mit den Worten des Parteif\u00fchrers August Bebel &#8222;zu einem Land machen, wie es nirgends in der Welt in \u00e4hnlicher Vollkommenheit und Sch\u00f6nheit besteht.&#8220; Doch der nationalistische Mainstream entwickelte sich in eine andere Richtung. Die Weltpolitik wurde ideologisch begleitet von der Idee einer &#8222;deutschen Kulturmission&#8220; in der Welt, am &#8222;deutschen Wesen&#8220; sollte mit den nun immer h\u00e4ufiger zitierten Worten Emanuel Geibels tats\u00e4chlich &#8222;die Welt genesen&#8220;. Neben der zweifelsfrei vorausgesetzten kulturellen und rassischen Unterlegenheit der kolonialisierten V\u00f6lker erhielten auch die europ\u00e4ischen Feindbilder eine zunehmend abwertende und zugleich aggressive Note. Nicht nur die &#8222;Erbfeindschaft&#8220; gegen Frankreich wurde nun beschworen, sondern auch die \u00dcberlegenheit gegen\u00fcber slawischer &#8222;Unkultur&#8220; und der Hass auf die &#8222;Weltherrschaft&#8220; der &#8222;englischen Kr\u00e4mer&#8220;.<\/p>\n<p>Nationalismus und Sozialdarwinismus<br \/>\nAls typisch imperialistische Legitimationsideologie gewann schlie\u00dflich auch der Sozialdarwinismus spezifisch nationalistische Auspr\u00e4gungen. Nationale St\u00e4rke und Kampfbereitschaft sollten die Nation in der als notwendig begriffenen Auseinandersetzung mit anderen Nationen auszeichnen. Der pensionierte Planungsleiter im Preu\u00dfischen Generalstab Friedrich v. Bernhardi etwa propagierte in seinem Bucherfolg &#8222;Deutschland und der n\u00e4chste Krieg&#8220; nicht nur eine aggressive Politik des Kaiserreiches, sondern er bestimmte Krieg zugleich als eine &#8222;biologische Notwendigkeit&#8220; f\u00fcr die Nation: &#8222;Ohne den Krieg aber w\u00fcrden nur allzu leicht minderwertige und verdorbene Rassen durch Masse und Kapitalmacht die gesunden, kernkr\u00e4ftigen Elemente \u00fcberwuchern, und ein allgemeiner R\u00fcckgang m\u00fc\u00dfte die Folge seine. In der Auslese besteht die Sch\u00f6pferkraft des Krieges.&#8220;&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.<strong>bpb.de<\/strong>\/themen\/kolonialismus-imperialismus\/kaiserreich\/138915\/nation-und-nationalismus\/<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><img src=\"https:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/thumb\/6\/69\/Dmytro_Doncow.jpg\/340px-Dmytro_Doncow.jpg\" alt=\"\" \/><br \/>\nDer Begr\u00fcnder des ukrainischen integralen Nationalismus, Dmytro Donzow, empfand einen obsessiven Hass gegen Juden und Zigeuner. W\u00e4hrend des Weltkrieges verlie\u00df er die Ukraine, um Treuh\u00e4nder des Reinhard-Heydrich-Instituts zu werden. Es war diese Institution mit Sitz in der Tschechoslowakei, die f\u00fcr die Planung der Vernichtung aller Juden und Zigeuner auf der Wannsee-Konferenz verantwortlich war. Er beendete seine Tage friedlich in den Vereinigten Staaten.<\/p>\n<p>Erwartet ihr DAS ICH was schreibe?<br \/>\nWOZU???<\/p>\n<p>Na komm, eine WICHTIGE Info&#8230;<br \/>\n\ud83d\ude09<br \/>\nE. Musk kennt den integralen Nationalismus gut!<\/p>\n<p>&#8212; Propaganda &#8211; Profit &#8212;<br \/>\nWer k\u00f6nnte sich besser in diesen Dingen auskennen als &#8222;ich?&#8220;<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Ukraine Octobre - Projets de purges du parti Svoboda (Farion)\" width=\"525\" height=\"295\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/2O5ny9OS6v0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/centuria-16.mp4\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Gucks du<\/a><\/p>\n<p>Laut dem Bericht des IERES der George Washington University (2021) ist der Centuria-Orden bereits in die Armeen in Kanada, Deutschland, Frankreich, Polen, Gro\u00dfbritannien und den Vereinigten Staaten eingedrungen.<br \/>\nJa, ja&#8230;<br \/>\nDIE Banderisten, es geht weiter!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.antifainfoblatt.de\/artikel\/ukraine-die-%E2%80%9Ecenturia%E2%80%9C-und-die-nationale-milit%C3%A4rakademie\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">Lese es ABER NUR um dich zu Informieren<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amnesty.org\/en\/documents\/eur52\/5913\/2022\/en\/\" rel=\"noopener\" target=\"_blank\">oder DAS<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\ud83d\ude09 I&#8217;m still alive &#8230; &#8230; &#8230; * HAT ETWAS mit den 1300 zutun&#8230; Mit E. 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