{"id":107613,"date":"2022-09-28T14:14:03","date_gmt":"2022-09-28T14:14:03","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=107613"},"modified":"2022-09-28T14:14:03","modified_gmt":"2022-09-28T14:14:03","slug":"wenn-ich-koennte-wie-ich-wollte-wuerde-ich-mich-ja-auskotzen-allein-schon-wegen-typen-wie-dem-mit-polnischem-registrar","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=107613","title":{"rendered":"WENN ich k\u00f6nnte wie ich wollte W\u00dcRDE ICH MICH ja auskotzen, allein schon wegen Typen wie dem mit polnischem Registrar"},"content":{"rendered":"<p>Junge sei froh&#8230;<br \/>\nSEI FROH, sonst w\u00fcrde ich dich finden UND \u00f6ffentlich Ficken!<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen die Kapieren!<\/p>\n<p>&#8222;Glasfaserkabel und Spionage-U-Boote: Wie die NSA die Nervenzentren der Internet-Kommunikation anzapft<br \/>\nGeheimdienste wie die amerikanische NSA nutzen viele verschiedene Technologien, um Kommunikationsverkehre abzuh\u00f6ren und zu speichern. Neben Kooperation mit Betreibern und dem Hacken von Systemen k\u00f6nnen sie auch die weltweiten Glasfaserleitungen direkt anzapfen. Das macht die NSA schon seit Mitte der Neunziger \u2013 ein Spionage-U-Boot nach 9-11 machte das zur Routine.<\/p>\n<p><strong>20.06.2013<\/strong> um 19:05 Uhr &#8211; Andre Meister &#8211; in \u00dcberwachung &#8211;<\/p>\n<p>Gro\u00dfe Teile der Daten im Internet laufen \u00fcber Glasfaserkabel, viele internationale und interkontinentale Verbindungen laufen \u00fcber Seekabel. In der sehenswerten Doku 20.000 Kabel unter dem Meer gibt es dazu weitere Informationen, auf cablemap.info eine interaktive Karte.<\/p>\n<p>new prism slideDer amerikanische Geheimdienst NSA zapft genau diese Kabel an. Das wurde durch eine Folie der PRISM-Pr\u00e4sentation \u00f6ffentlich best\u00e4tigt, in der es hei\u00dft:<\/p>\n<p>Collection of communications on fiber optic cables and infrastructure as data flows past.<br \/>\n(FAIRVIEW, STORMBREW, BLARNEY, OAKSTAR)<\/p>\n<p>Das geht nat\u00fcrlich am einfachsten, wenn der Eigent\u00fcmer bzw. Betreiber des Kabels kooperiert und einfach eine Kopie der versendeten Daten liefert. Der Telekommunikationskonzern AT&#038;T hat der NSA in San Francisco einfach einen eigenen Raum gegeben, in den es die Daten lieferte.<\/p>\n<p>Doch auch ohne Mitwirkung der Firmen ist ein Anzapfen m\u00f6glich und genau das tut die NSA. Die verschiedenen Techniken dahinter sind \u00f6ffentlich bekannt:<\/p>\n<p>Die einfachste Attacke auf die Lichtsignale nutzt eine Auftrennung der Glasfaserstrecke (Splicing): Dabei schleifen Unbefugte ein zus\u00e4tzliches Ger\u00e4t zwischen Sender und Empf\u00e4nger ein.<\/p>\n<p>Bei der Splitter-Coupler-Methode beispielsweise biegen Angreifer die Glasfasern, um mittels spezieller \u201eBiegekoppler\u201c heimlich auf den Informationsfluss zuzugreifen. Beim eigentlichen Empf\u00e4nger \u00e4ndert sich das Nutzsignal dabei nur kaum sp\u00fcrbar und auch der Netzwerkbetrieb leidet nicht darunter.<\/p>\n<p>\u00dcberhaupt nicht nachweisbar sind Einbr\u00fcche, die den direkten Kontakt mit der Datenleitung v\u00f6llig vermeiden (non-touching methods). Solche Angriffsmethoden machen sich zunutze, dass aus jedem Kabel minimale Lichtmengen strahlen: Hochempfindliche Fotodetektoren fangen diese so genannte Rayleigh-Streuung auf und verst\u00e4rken sie.<\/p>\n<p>Im Mai 2001 beschrieb Neil Jr. f\u00fcr das Wall Street Journal und ZDNet, dass amerikanische Beh\u00f6rden schon damals unbemerkt Unterseekabel angezapft haben. Noch vor 9-11.<\/p>\n<p>Jahrzehntelang hat die NSA ihre Signals Intelligence-\u00dcberwachung durch das Abh\u00f6ren von Funksignalen gemacht. Weil die meiste Kommunikation ohnehin \u00fcber Satelliten oder Richtfunk lief, war das ein leichtes Spiel f\u00fcr Systeme wie das weltweite Spionagenetz Echelon und Spionagesatelliten. Auch das Anzapfen der wenigen Kupferleitungen in den Ozeanen war vergleichsweise einfach.<\/p>\n<p>Seit dem ersten Seekabel aus Glasfaser 1988 verschob sich die weltweite Kommunikation immer mehr auf die \u00dcbertragung von Licht. Die NSA hat das nat\u00fcrlich erkannt und schon Anfang 1989 Forscher-Teams in seiner Zentrale und Forschungszentren zusammengestellt, deren explizite Aufgabe die Entwicklung von Methoden zum Eindringen in Glasfaser-Kabel und Absch\u00f6pfen der Daten war. Und sie waren erfolgreich.<\/p>\n<p>Die USA k\u00f6nnen nicht nur \u00dcberland-Glasfasern anzapfen, was auch Kriminelle tun, sondern auch die zentralen Untersee-Kabel, durch die ein Gro\u00dfteil der weltweiten Internet-Kommunikation flie\u00dft. Schon Mitte der Neunziger Jahre hat die NSA mit einem speziellen Spionage-U-Boot ein Unterseekabel in hunderten Metern Tiefe gespliced, also ein Ger\u00e4t eingebaut, dass die Daten einfach an eine dritte Stelle leitet.&#8220;<\/p>\n<p>LEST alles weitere hier:<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"8OBCSlIPTi\"><p><a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2013\/glasfaserkabel-und-spionage-u-boote-wie-die-nsa-die-nervenzentren-der-internet-kommunikation-anzapft\/\">Glasfaserkabel und Spionage-U-Boote: Wie die NSA die Nervenzentren der Internet-Kommunikation anzapft<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;Glasfaserkabel und Spionage-U-Boote: Wie die NSA die Nervenzentren der Internet-Kommunikation anzapft&#8220; &#8212; netzpolitik.org\" src=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2013\/glasfaserkabel-und-spionage-u-boote-wie-die-nsa-die-nervenzentren-der-internet-kommunikation-anzapft\/embed\/#?secret=n2jyAecxu7#?secret=8OBCSlIPTi\" data-secret=\"8OBCSlIPTi\" width=\"525\" height=\"296\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Junge sei froh&#8230; SEI FROH, sonst w\u00fcrde ich dich finden UND \u00f6ffentlich Ficken! 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