{"id":106344,"date":"2022-09-14T00:11:40","date_gmt":"2022-09-14T00:11:40","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=106344"},"modified":"2022-09-14T01:41:36","modified_gmt":"2022-09-14T01:41:36","slug":"evet-susmaliyim-susmali","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=106344","title":{"rendered":">>> Evet, SUSMALIYIM. Susmal\u0131 <<<"},"content":{"rendered":"<p>\ud83d\ude41<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p><strong>HATIRLA\u2026<br \/>\n\u00d6nder ne yazm\u0131\u015ft\u0131 \u00f6rne\u011fin n\u00fckleer santral hakk\u0131nda?<\/strong><br \/>\nD\u00fcn\u00fcn haberi:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.gurbuz.net\/Yeni\/140922.JPG\" alt=\"\" width=\"380\" height=\"441\" \/><\/p>\n<p>Ama ESAS\u2026<br \/>\nOffffffffffffffffffff\u2026<br \/>\nYay\u0131nlayamam, yay\u0131nlayamam!<\/p>\n<p>\ud83d\ude41 \ud83d\ude41 \ud83d\ude41<\/p>\n<p>Yazm\u0131\u015ft\u0131m g\u00fcnler \u00f6ncesi kimi \u015feyi\u2026<br \/>\nG\u00fcnler \u00f6ncesi\u2026<br \/>\nO\u2026<br \/>\n&#8212; \u015eu anda do\u011fru olan tek \u015feyi yap\u0131yor &#8212;<\/p>\n<p>&#8222;Erstes Telefonat mit Scholz nach Monaten: Putins bittere Reaktion<br \/>\nGestern um 20:25<\/p>\n<p>Nach mehreren Monaten hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erstmals wieder mit dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin telefoniert. In dem 90-min\u00fctigen Gespr\u00e4ch habe Scholz am Dienstag darauf gedrungen, dass es so schnell wie m\u00f6glich zu einer diplomatischen L\u00f6sung des russischen Krieges in der Ukraine komme, die auf einem Waffenstillstand, einem vollst\u00e4ndigen R\u00fcckzug der russischen Truppen und Achtung der territorialen Integrit\u00e4t und Souver\u00e4nit\u00e4t der Ukraine basiere, teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit mit.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/erstes-telefonat-mit-scholz-nach-monaten-putins-bittere-reaktion\/ar-AA11MOpB?ocid=msedgntp&#038;cvid=f54127dbf7a44980b615b9551a830037<\/p>\n<p><strong>Diplomasi\u2026<br \/>\nDiplomasi, diplomasi\u2026<br \/>\nDIP-LO-MA-SI!<\/strong><\/p>\n<p>Sahiii\u2026<br \/>\nTayyipistan i\u00e7inde ge\u00e7erli\u2026<br \/>\nAmaaaaaaaaaaaaaa\u2026<br \/>\nE\u015fek ho\u015faftan ne anlar?<\/p>\n<p>Kas\u0131mpa\u015fa ay\u0131s\u0131\u2026<br \/>\nMon\u015fer falan!<\/p>\n<p>Hele O it yok mu?<br \/>\nNe demi\u015fti?<br \/>\n\u201c\u2026 Ka\u015f\u0131nma \u2026\u201d<br \/>\nYuhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh\u2026<br \/>\nAYI!<\/p>\n<p>Birde D\u0131\u015fi\u015fleri Bakan\u0131 olacak\u2026<br \/>\n\u00d6\u00f6\u00f6k\u00fcz!<\/p>\n<p>MAL bunlar ya, vallahi billahi MAL\u2026<br \/>\nKa\u015far, ka\u015far\u2026<br \/>\nKas\u0131mpa\u015fa ka\u015far\u0131.<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>Evet!<\/p>\n<p>*<\/p>\n<p>&#8222;Archiv<br \/>\nEin griffig geschriebenes Doku-Drama<br \/>\nTim Weiner erz\u00e4hlt die rund 100-j\u00e4hrige Geschichte des FBI als eine d\u00fcstere Serie von Rechtsbeugung und Gesetzesbr\u00fcchen, von verdeckten Operationen gegen Terroristen, Spione, Saboteure und Subversive aller Art. Besonders im Fokus: der langj\u00e4hrige FBI-Chef J. Edgar Hoover.<\/p>\n<p>Von Katja Ridderbusch | 19.03.2012<\/p>\n<p>Twitter<br \/>\nFacebook<br \/>\nEmail<br \/>\nPocket<br \/>\n\u201eWe ask every citizen to immediately report any information regarding espionage, sabotage or un-American activities to the Federal Bureau of Investigation &#8230; &#8220;<\/p>\n<p>J. Edgar Hoover im Originalton aus den 50er-Jahren. Der ber\u00fcchtigte Boss des FBI fordert die B\u00fcrger auf, ihre Nachbarn und Kollegen zu bespitzeln und wenn n\u00f6tig, wegen unamerikanischer Umtriebe zu denunzieren. Fast 50 Jahre lang stand Hoover an der Spitze des Federal Bureau of Investigation, das Bundespolizei und Inlandsnachrichtendienst in einem ist. Zeitweise war er der m\u00e4chtigste Mann im Staate. Tim Weiner, Pulitzerpreis-gek\u00fcrter Journalist, hat die Geschichte des FBI in einem 700 Seiten starken Buch aufgeschrieben. Es liest sich wie ein Politkrimi. Der Autor schildert die Anf\u00e4nge der Beh\u00f6rde, die \u00dcberwachung deutscher Spione w\u00e4hrend des Ersten Weltkrieges und die Ermittlungen nach dem Bombenanschlag an der Wall Street im Jahr 1920. Der wurde angeblich von Anarchisten ver\u00fcbt. Weiner erz\u00e4hlt, wie der junge Abteilungsleiter J. Edgar Hoover 1924 zum Direktor des FBI bef\u00f6rdert wurde und seinen fanatischen Kampf gegen die roten \u2013 und andere Feinde des Staates \u2013 aufnahm. Im amerikanischen Rundfunk beschreibt der Autor die Bedeutung Hoovers wie folgt:<\/p>\n<p>\u201eHoover ist der Begr\u00fcnder des modernen amerikanischen \u00dcberwachungsstaates. Jeder Fingerabdruck, jede DNA-Probe, jeder Satz biometrischer Daten, jedes Dossier \u00fcber jeden B\u00fcrger in den USA verdanken ihre Existenz J. Edgar Hoover. Wir leben bis heute in seinem Schatten, auch wenn er seit 40 Jahren tot ist.\u201c<\/p>\n<p>Die gut 100-j\u00e4hrige Geschichte des FBI: Weiner erz\u00e4hlt sie als eine d\u00fcstere Serie von Rechtsbeugung und Gesetzesbr\u00fcchen, von verdeckten Operationen gegen Terroristen, Spione, Saboteure und Subversive aller Art. Die Waffen des FBI: Lauschangriffe, Einbr\u00fcche, Erpressung, Beugehaft \u2013 und eine Armee von Informanten. Der Autor schildert, wie Hoover w\u00e4hrend des Kalten Krieges gegen die B\u00fcrgerrechtsbewegung vorging, die er als Werkzeug des Kommunismus sah. Er lie\u00df Hotelzimmer und B\u00fcros verwanzen \u2013 und dokumentierte sorgsam die privaten Abgr\u00fcnde der ihm verd\u00e4chtigen Personen, von John F. Kennedy bis zu Martin Luther King.<\/p>\n<p>\u201eHoover sah in der B\u00fcrgerrechtsbewegung die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die Stabilit\u00e4t der US-Regierung seit dem Sezessionskrieg. Diese Leute waren aus Hoovers Sicht Staatsfeinde; vor allem Martin Luther King war ein Staatsfeind.\u201c<\/p>\n<p>Weiner spielt geschickt mit den Mythen und Verschw\u00f6rungstheorien, die sich um das FBI ranken. Aber er bedient sie nur bedingt. Und genau das macht die Lekt\u00fcre so interessant. In jenen Passagen zum Beispiel, in denen er die Pers\u00f6nlichkeit des FBI-Chefs skizziert \u2013 anschaulich, aber nicht \u00fcberzeichnet.<\/p>\n<p>Hoover war kein Monster. Er war ein amerikanischer Machiavelli. Er war clever, er war ausgefuchst. Auf die Manipulation der \u00f6ffentlichen Meinung verstand er sich meisterhaft.<\/p>\n<p>Hoover diente unter acht Pr\u00e4sidenten. Einige verabscheuten seine, wie sie es nannten, \u201eGestapo-Methoden\u201c, aber keiner traute sich, den FBI-Chef zu feuern. Vermutlich, weil er sie mit den Geheimakten, die er \u00fcber ihr Privatleben angelegt hatte, gef\u00fcgig machte. Bei aller Kritik betont der Autor aber auch: Hoovers Motiv war nicht Gr\u00f6\u00dfenwahn. Vielmehr beugten die Beh\u00f6rde und ihr Boss das Gesetz aus \u2013 zweifellos \u00fcbereifriger und teilweise paranoider \u2013 Sorge um die nationale Sicherheit. Wie alle Geheimdienste, so stehe auch das FBI vor der heiklen Abw\u00e4gung: Sicherheit oder b\u00fcrgerliche Freiheit. Tim Weiner:<\/p>\n<p>\u201eDas gro\u00dfe Dilemma ist: Wie f\u00fchre ich Geheimdienstoperationen im Rahmen des Rechtsstaates durch? Geheimdienstarbeit bedeutet ja ihrem Wesen nach: in die Privatsph\u00e4re von Menschen einzudringen, sie zu belauschen, ihre Telefone anzuzapfen und ihre Emails zu lesen.\u201c<\/p>\n<p>Im zweiten Teil des Buches schildert Weiner, wie Inkompetenz, Ignoranz und der g\u00e4rende Machtkampf zwischen dem FBI und dem Auslandsgeheimdienst CIA dazu f\u00fchrten, dass wichtige Informationen \u00fcber die Attent\u00e4ter des 11. September einfach im System stecken blieben. So verh\u00f6rte ein FBI-Agent im August 2001 einen Algerier mit abgelaufenem US-Visum. Sein Name: Zacarias Moussaoui:<\/p>\n<p>Moussaoaui wollte lernen, wie man eine Boeing 747 flog, aber er \u00fcbte weder Start noch Landungen. Der Algerier hatte 3000 Dollar in seinem Geldgurt und ein acht Zentimeter langes Springmesser in seiner Tasche.<\/p>\n<p>Der Agent bat um Erlaubnis, Moussaouis Laptop zu \u00fcberpr\u00fcfen. Doch seine Vorgesetzten befanden: das FBI sei nicht zust\u00e4ndig. Diese Einsch\u00e4tzung \u00e4nderte sich einen Monat sp\u00e4ter \u2013 und zwar radikal. Der Krieg gegen den Terror, den Amerika nach den Anschl\u00e4gen von 9\/11 ausrief, hauchte dem FBI neues Leben ein. In den Folgejahren kam es wieder zu Machtk\u00e4mpfen zwischen Pr\u00e4sident und FBI-Chef \u2013 diesmal allerdings mit anderen Vorzeichen. So beschreibt Weiner, wie FBI-Chef Robert Mueller dem damaligen Pr\u00e4sidenten George W. Bush mit R\u00fccktritt drohte, als dieser ein nach Muellers Ansicht illegales Abh\u00f6rprogramm starten wollte.<\/p>\n<p>\u201eMueller setzte sich durch, und Bush gab nach. Das war ein Triumph des Rechtsstaats. Und genau daf\u00fcr sollte das FBI stehen.\u201c<\/p>\n<p>Das w\u00e4re eigentlich ein sch\u00f6nes Schlusswort f\u00fcr ein \u2013 im besten Sinne \u2013 sehr amerikanisches Buch gewesen. Denn: \u201eFBI \u2013 Die Geschichte einer legend\u00e4ren Organisation\u201c, ist ein griffig geschriebenes Doku-Drama, das Geschichtsinteressierte ebenso gerne lesen d\u00fcrften wie Freunde von politischen Thrillern. Doch Tim Weiner endet mit einem eher ern\u00fcchternden Ausblick. Zwar gebe es unter Pr\u00e4sident Barack Obama erstmals ein klares Regelwerk \u2013 aber auch gr\u00f6\u00dfere Befugnisse f\u00fcr den Einsatz des FBI als je zuvor:<\/p>\n<p>Das FBI \u00fcberwacht jetzt mehr Verd\u00e4chtige mit zahlreichen und immer ausgekl\u00fcgelteren verdeckten Ermittlungen. Bei der \u00dcberwachung von Amerikanern, die sich mit Worten und Gedanken, nicht mit Taten und Verschw\u00f6rungen der Regierung entgegenstellen, operiert es manchmal am Rand und wohl auch jenseits der Legalit\u00e4t.&#8220;<\/p>\n<p>https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/ein-griffig-geschriebenes-doku-drama-100.html<\/p>\n<p><strong>Ich hatte mal \u00fcber die Gef\u00e4ngnisse in den USA berichtet&#8230;<br \/>\n\u00dcber&#8230;<br \/>\nLeerstehende Gef\u00e4ngnisse!<\/strong><\/p>\n<p>Leute, Leute&#8230;<br \/>\nIch SOLLTE NICHT!<\/p>\n<p>\ud83d\ude09<\/p>\n<p>https:\/\/www.intelligence.senate.gov\/sites\/default\/files\/94755_I.pdf<\/p>\n<p>https:\/\/www.<strong>intelligence.senate.gov<\/strong>\/sites\/default\/files\/94755_II.pdf<\/p>\n<p>https:\/\/www.intelligence.senate.gov\/sites\/default\/files\/94755_III.pdf<\/p>\n<p>https:\/\/www.intelligence.senate.gov\/sites\/default\/files\/94755_IV.pdf<\/p>\n<p>https:\/\/www.intelligence.senate.gov\/sites\/default\/files\/94755_V.pdf<\/p>\n<p>Ah&#8230;<br \/>\nIch glaube das reicht!<\/p>\n<p>\ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\ud83d\ude41 * HATIRLA\u2026 \u00d6nder ne yazm\u0131\u015ft\u0131 \u00f6rne\u011fin n\u00fckleer santral hakk\u0131nda? D\u00fcn\u00fcn haberi: Ama ESAS\u2026 Offffffffffffffffffff\u2026 Yay\u0131nlayamam, yay\u0131nlayamam! \ud83d\ude41 \ud83d\ude41 \ud83d\ude41 Yazm\u0131\u015ft\u0131m g\u00fcnler \u00f6ncesi kimi \u015feyi\u2026 G\u00fcnler \u00f6ncesi\u2026 O\u2026 &#8212; \u015eu anda do\u011fru olan tek \u015feyi yap\u0131yor &#8212; &#8222;Erstes Telefonat mit Scholz nach Monaten: Putins bittere Reaktion Gestern um 20:25 Nach mehreren Monaten hat Bundeskanzler Olaf &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/wordpress.gurbuz.net\/?p=106344\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e>>> Evet, SUSMALIYIM. 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