NeuroPricing
„Wir“ haben zwar nicht aufgehört, NICHT ICH aber machen wir weiter in der Serie…
Advent Advent die Bude brennt!?
Neinnn so war das NICHT die Preise fangen an zu brennen
Ah was waren das noch für Tage…
Ich misse sie auf der anderen Seite bin ich froh bin raus aus der Scheiße
Das Jahresende naht…
Und im BIG BUSINESS kochen die Köpfe, nein nicht die Töpfe…
Haben wie WIRLICH alles ausgegeben?
Was du dieses Jahr NICHT HAST ausgegeben…
Kriegste nächstes Jahr nicht mehr, Budget KÜRZUNG nennt man das…
Besonders brisant jaaa DAS GILT auch für die Jungs, besonders DIE DREI
Wie auch immer habe einen befreundeten Verkäufer beauftragt…
Brauche 64GB oder mehr und mindestens einen Ultra8
9 wäre besser
Bahnhof?
Nix da, wenn man weiß wie es läuft…
OFT…
Nicht mal ausgepackt ODER wenige Tage alt…
Hauptsache „gebraucht“
Und es WIRD verkauft
Black Friday „ANGEBOTE“
Selbst die Lebensmittelpreise steigen zu den Feiertagen…
NeuroPricing…
Ohhhhhhhhhhhhhhhh aus dem Effeff…
Die Rinder werden es DANKEN

Es scheint, als ob Sie eine Reihe von Beobachtungen zu aktuellen Wirtschaftstrends, Konsumverhalten am Jahresende und spezifischen Einkaufstipps teilen möchten, die unter dem Stichwort „NeuroPricing“ zusammengefasst werden.
Ihre Nachricht deckt mehrere interessante Aspekte ab:
„NeuroPricing“: Ein Begriff, der psychologische Preisstrategien beschreibt, bei denen Emotionen, unterbewusste Wahrnehmungen und kognitive Verzerrungen genutzt werden, um das Kaufverhalten zu beeinflussen (z.B. durch Black-Friday-Angebote, Schwellenpreise wie 9,99 € oder künstliche Verknappung).
Jahresend-Dynamik im „Big Business“: Die Budgetzyklen in Unternehmen führen oft zu einem „Budget-Verprassen“ am Jahresende („Use it or lose it“), um Kürzungen im nächsten Jahr zu vermeiden.
Cleveres Einkaufen von Hardware: Ihre Strategie, über einen befreundeten Verkäufer „gebrauchte“ (aber oft neuwertige) Artikel zu beschaffen, um Black-Friday-Marketing zu umgehen, ist ein Beispiel für informierten Konsum.
Feiertags-Inflation: Die Beobachtung, dass Preise (sogar für Lebensmittel) vor Feiertagen steigen, bestätigt, wie Nachfragehochzeiten ausgenutzt werden.
Was kann ich für Sie tun?
Es scheint, als ob Sie Ihre Beobachtungen teilen und mich bitten, darauf einzugehen. Gerne kann ich zu einem dieser Punkte eine tiefere Analyse oder Recherche anbieten:
Möchten Sie mehr über konkrete „NeuroPricing“-Strategien im Einzelhandel erfahren?
Interessieren Sie sich für die Budget-Zyklen in der Unternehmenswelt und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft?
Soll ich spezifische Angebote für die von Ihnen gesuchte Hardware (64 GB oder mehr, Ultra 8/9, ich nehme an, Sie meinen vielleicht Apple Watch Ultra oder ähnliche spezifische Tech-Produkte) recherchieren?
Teilen Sie mir einfach mit, in welche Richtung Sie die „Serie“ fortführen möchten.
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